Zum Inhalt
Wer hat recht?

Unser Baby heißt wie der Hund meiner Freundin: Ist das ein Problem?

Dilemma der Redaktion28. Oktober 2026· Stimm als Erste oder Erster ab

Von der Redaktion ausgedachte Geschichte, um die Diskussion anzustoßen, kein echter Erfahrungsbericht.

Meine Version

Mein Partner und ich haben den Namen für unser Baby ausgesucht. Ein sanfter, etwas altmodischer Name, den wir seit Jahren lieben, lange bevor wir den betreffenden Hund kannten. Denn ja: Meine beste Freundin hat einen Golden Retriever, der genau so heißt. Als wir den Namen beim Essen verkündet haben, hat sie laut gelacht, dann aber gemerkt, dass wir es ernst meinen. Dann meinte sie, sie finde das komisch, die Leute würden im Park durcheinanderkommen, und ihr Hund wisse nicht mehr, wann sie ihn ruft. Sauer ist sie nicht, aber sie spricht es jedes Mal wieder an. Ich finde, ein Name gehört niemandem, schon gar nicht einem Hund.

Die Version der anderen Seite

Meine Freundin erklärt, dass sie den Namen vor sieben Jahren für ihren Hund ausgesucht hat und unsere ganze Clique ihn unter diesem Namen kennt. Ihre Sorge ist, dass sich unsere Familien im Park begegnen und die Witze nie aufhören. Verbieten will sie uns nichts, hätte sich aber gewünscht, dass wir vor der Verkündung mit ihr reden, wo wir ihren Hund ja offensichtlich kannten.

Und? Wer hat unrecht?

Eine Stimme pro Person. Die Ergebnisse siehst du nach deiner Stimme.

Diese Geschichte überspringen →

Stimm auch hier ab

Kommentare

0/280 · keine Namen, keine Links