Ein Videospiel verschenkt oder verliehen? Seine Mutter will es zurück
Dilemma der Redaktion28. Oktober 2026· Stimm als Erste oder Erster ab
Von der Redaktion ausgedachte Geschichte, um die Diskussion anzustoßen, kein echter Erfahrungsbericht.
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Mein Sohn ist neun und kam von einem Freund mit einem Spiel für seine Konsole nach Hause. Er sagte ganz stolz: „Er hat es mir geschenkt, er spielt es nicht mehr.“ Ich habe nicht nachgefragt, das Spiel kostet etwa dreißig Euro, nichts Besonderes. Einen Monat später schreibt mir die Mutter des Freundes, wir sollen das Spiel zurückgeben, weil es nur geliehen war. Mein Sohn schwört, dass sein Freund „ich schenk es dir“ gesagt hat. Inzwischen hat er viel damit gespielt, und die Hülle hat etwas gelitten. Ich habe der Mutter geantwortet, dass ich meinen Sohn nicht als Lügner hinstellen will und dass sich die Kinder untereinander geeinigt haben.
Die Version der anderen Seite
Die Mutter erklärt, dass ihr Sohn seine Spiele nie verschenkt und sie immer zurückverlangt, wenn er sie verleiht. Ihrer Meinung nach kann ein Neunjähriger nichts für dreißig Euro verschenken, ohne mit seinen Eltern zu reden. Vorwerfen will sie mir nichts, sie will nur das Spiel zurück, auch etwas lädiert. Meine Weigerung macht ihrer Meinung nach eine ganz einfache Geschichte kompliziert.
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