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Wer hat recht?

Gemeinsames Geschenk für 320 €, ohne zu fragen: War das zu viel?

Dilemma der Redaktion28. Oktober 2026· Stimm als Erste oder Erster ab

Von der Redaktion ausgedachte Geschichte, um die Diskussion anzustoßen, kein echter Erfahrungsbericht.

Meine Version

Zum dreißigsten Geburtstag meines besten Freundes wollte ich etwas Besonderes. Er träumt seit Jahren von einer Ballonfahrt. Ich habe ein Angebot für 320 Euro gefunden und sofort gebucht, aus Angst, die Termine wären weg. Dann habe ich in die Freundesgruppe geschrieben: „Geschenk gefunden, macht 40 Euro pro Person, ich schick euch den Link!“ Wir sind acht, mich eingeschlossen. Drei haben gezahlt. Zwei hatten schon etwas anderes gekauft. Die letzten beiden haben gesagt, sie wären gern vorher gefragt worden. Ergebnis: Mir fehlen 160 Euro, die ich vielleicht nie wiedersehe. Ich finde, meinen Freunden fehlt ein bisschen Teamgeist.

Die Version der anderen Seite

Die Freunde, die nicht gezahlt haben, erklären, dass sie nie gefragt wurden, weder zur Idee noch zum Preis. Vierzig Euro muss man einplanen, vor allem am Monatsende. Eine von ihnen findet die Idee genial, aber ein gemeinsames Geschenk entscheidet man zusammen. Ihrer Meinung nach kann man nicht erst buchen und dann die Rechnung schicken.

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