Blumentöpfe gegen Auto: der Kampf um den Parkplatz vor meinem Haus
Dilemma der Redaktion28. Oktober 2026· Stimm als Erste oder Erster ab
Von der Redaktion ausgedachte Geschichte, um die Diskussion anzustoßen, kein echter Erfahrungsbericht.
Meine Version
Vor meinem Haus gibt es einen Parkplatz an der Straße. Er gehört nicht mir, das weiß ich. Aber seit jeher parke ich dort. Ein neuer Nachbar hat angefangen, sein Auto dort abzustellen, obwohl er eine Garage hat. Um den Platz freizuhalten, habe ich zwei große Blumentöpfe draufgestellt, wenn ich wegfahre. Er hat sie auf den Gehweg gestellt. Ich habe sie zurückgestellt. Er hat sie wieder weggestellt und dabei die Blumen gegossen, was ich besonders provokant fand. Seitdem beobachten wir uns durch die Fenster. Meine Frau sagt, wir sind wie zwei Kinder auf dem Schulhof.
Die Version der anderen Seite
Mein Nachbar findet, dass die Straße allen gehört und meine Blumentöpfe auf einem öffentlichen Parkplatz nichts zu suchen haben. Er nutzt seine Garage als Werkstatt und hat keinen anderen Platz zum Parken. Laut ihm war das Gießen eine nette Geste, kein Spott. Er findet, ich habe damit angefangen, die Straße zu privatisieren.
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Stimm auch hier ab
- Mein Nachbar hört Techno, ich habe mit Blasmusik geantwortet: Wer hat unrecht?0 Stimme
- Der Hahn vom Nachbarn kräht ab 5 Uhr: Darf ich mich beschweren?0 Stimme
- Der Nachbar übt jeden Abend denselben Walzer am Klavier: Darf ich meckern?0 Stimme
- Ich lasse alle Pakete zu meiner Nachbarin in Rente liefern: Zu viel?0 Stimme